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Holzbau im Dialog: Gemeinsam für verlässliche und faire Rahmenbedingungen

02|2026

Holzbau im Dialog: Gemeinsam für verlässliche und faire Rahmenbedingungen

Holzbau braucht starke Rahmenbedingungen: Im Dialog mit Staatsministerin Michaela Kaniber wurde sich aktiv für faire Wettbewerbsbedingungen eingesetzt – damit die Bauwende gelingt und der Holzbau sein volles Potenzial für eine nachhaltige Zukunft entfalten kann.

Der moderne Holzbau befindet sich auf einem starken Wachstumspfad. Damit diese positive Entwicklung langfristig Bestand hat, braucht es jedoch politische Rahmenbedingungen, die mit den fachlichen und technologischen Fortschritten Schritt halten. Vor diesem Hintergrund fand ein ausführlicher Austausch mit Staatsministerin Michaela Kaniber statt.

In den Gesprächen wurde deutlich, dass andere Bauweisen verstärkt versuchen, ihre Interessen durch gezielte Einflussnahme zu untermauern. Gerade deshalb ist es für die Holzbaubranche unerlässlich, geschlossen aufzutreten, ihre Stärken sichtbar zu machen und sich aktiv für Chancengleichheit im Wettbewerb einzusetzen. Nur unter fairen und zukunftsorientierten Rahmenbedingungen kann die Bauwende erfolgreich umgesetzt und der Beitrag des Holzbaus zu Klima- und Ressourcenschutz voll wirksam werden. 

Der Dialog mit Frau Kaniber leistete einen wichtigen Beitrag dazu, die politischen Entscheidungsprozesse im Sinne einer nachhaltigen Baukultur weiter voranzubringen.

Von links nach rechts: Alexander Bogner, Alexander Gumpp, Michaela Kaniber (Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus), Dr. Hubert Röder
Quelle: Gumpp & Maier GmbH, StMELF