Bauten

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01|2026

Resilienter Bürobau – bei Erdbeben sicher und im Krisenfall ...

Heute an dieser Stelle ein Holzbauprojekt in einer Region mit höchstem Erdbebenrisiko, und zwar in Wellington / NZ (210.000 Einwohner). Dort steht man vor Herausforderungen, wie man sie wegen deutlich geringerer seismischer Gefährdung in Mittel- und Nordeuropa nicht hat. Hinzu kommt, dass es bei dem beschriebenen Objekt um ein Gebäude von hoher Bedeutung geht, in dem Entscheidungen für das ganze Land getroffen werden.

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01|2026

Auktionshalle mit dem größten Holzdach der Südhalbkugel

Am Montag (19. Januar) wurde in Sydney nach fast 10 Jahren Gesamtbauzeit die neue Fischauktionshalle an der Blackwattle Bay für den Publikumsbetrieb eröffnet. In der Nacht zu Montag fand dort bereits eine erste Auktion statt. Developer Infrastructure NSW hat 836 Mio. AUD in das Projekt investiert, das nach Plänen der Architekturbüros 3XN/GXN und BVN Architecture sowie der Landschaftsarchitekten ASPECT Studios von der Baufirma Multiplex als GU errichtet wurde. Ziel war die Schaffung eines attraktiven und zukunftsfesten Ortes für den Großhandel mit Meeresfrüchten in der Region und eine Verdoppelung der Flächen für den Einzelhandel.

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01|2026

Spektakuläre Open Air-Bühne für Shakespeare-Anhänger

Auf einem ehemaligen Golfplatzgelände am Hudson River im Norden von New York City laufen seit September 2024 die Bauarbeiten für einen festen Theaterstandort für das HVS-Ensemble. HVS steht für „Hudson Valley Shakespeare“, eine im Großraum New York, aber auch in den ganzen USA für seine innovativen Shakespeare-Inszenierungen bekanntes, gemeinnütziges Theaterunternehmen. HVS kümmert sich auch an Schulen und mit Road-Shows um den Schauspielernachwuchs.

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12|2025

Industriearchitektur mit Gestaltungsanspruch

Der Büromöbelhersteller Hammerbacher hat in Neumarkt (Oberpfalz) ein neues Verwaltungsund Logistikzentrum in Hybridbauweise mit Holz errichtet. Am 17. Oktober wurde es mit einer Feier im Gewerbegebiet „Stauf III“ offiziell eröffnet.

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12|2025

CLT-Produktionshalle mit großer Spannweite und viel Platz

Hier ein beispielhaftes Projekt für ein Produktionsgebäude, wie es sich ein Holzbau-Zulieferer in den USA für seine eigene Fertigung baut - natürlich im für Nordamerika typischen Maßstab. Interessant ist es nicht nur wegen der digitalten Vorplanung, der Elementierung und folglich kurzen Bauzeit, sondern auch wegen des hohen Anteils eingesetzter Holzelemente. Das sollte, sofern möglich, zumindest für Betriebe der Holzwirtschaft aus Gründen der Glaubhaftigkeit eine Selbstverständlichkeit sein.

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11|2025

Kommunaler Wasserversorger in energieeffizienten Holzbau umgezogen

Das kommunale Wasserversorgungsunternehmen der südwestfinnischen Metropole Turku (Turun Vesihuolto Oy), ist nach rund einjähriger Bauzeit wie geplant im Mai 2025 in einen Holzbau umgezogen. Das Projekt mit Namen „Akvacity“ ist der Ersatzbau für den bisherigen Standort, an dem das Unternehmen rund 100 Jahre zu finden war. Unter dem Dach der 2.400 m² großen Akvacity wurden gleichzeitig alle Betriebsteile und rund 80 Mitarbeiter an einem Standort zusammengefasst. Der Wasserversorger ist Mieter des kommunalen Immobilienunternehmens Turun Teknolologiakiinteistöt / TurkuTechnology Properties.

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11|2025

Terrassenhaus „Sawa“ in Rotterdam offiziell eingeweiht

Rotterdam ist um eine Attraktion reicher: Das 51m hohe Terrassenhaus „Sawa“. Am Dienstag (18. November) wurde das spektakuläre Gebäude von der niederländischen Königin Máxima offiziell eingeweiht, was die Bedeutung des Projekts für die Niederlande und den Holzbau noch einmal unterstrichen hat. Seit August 2022 hat die holländische Baufirma ERA Contour | TBI zusammen mit NICE Developers einen Neubau mit Vorbildcharakter in Sachen flexibler Raumaufteilung, CO2- Speicherung („Paris proof“), Kreislauffähigkeit und Wohngesundheit geschaffen.

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11|2025

Busdepot mit speziellem Brandschutzkonzept

Heute stellen wir ein Holzbauprojekt vor, an dem sich die Herausforderungen bei der Transformation des Stadtbusbetriebs ablesen lassen. Und wie sie sich mit Holzbau architektonisch ansprechend meistern lassen.

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11|2025

Treppenturm verkürzt Schulwege in Bern

Die Stadt Bern hat auf dem sog. „Gaswerkareal“ im Süden der Altstadt direkt an der Aare ein Schulraum-Provisorium erstellt. Während der Sanierungen der Schulen in den Stadtteilen Kirchenfeld und Sulgenbach dient es als Ersatzschulort. Um den Schülern insbesondere aus dem Kirchenfeld, das auf der anderen Seite des Flusses liegt, den Schulweg zu vereinfachen bzw. zu verkürzen, wurde in diesem Sommer an die Monbijoubrücke ein 22 m hoher Treppenturm angebaut. Mit dem Ende der Herbstferien wurde er für die Nutzung eröffnet.

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11|2025

Bankzentrale wird „Paris proof“ saniert

Die niederländische Bank ABN Amro saniert nach rund 40 Jahren Betriebszeit ihre Unternehmenszentrale in Amsterdam grundlegend, um sie „Paris proof“ zu machen, also den Anforderungen des Klimaabkommens anzupassen, bzw. diese noch zu übertreffen. Nach dem Willen der Investoren (Bank und Developer EDGE) soll es ein Leuchtturmprojekt für andere sanierungsfähige Bestandsbüros werden - wenigstens in den Niederlanden, aber auch darüber hinaus. Das Gebäude liegt 10 km südöstlich des Hauptbahnhofs an einer Straße namens „Foppingadreef“, deshalb hat das Bauprojekt auch den Spitznamen „Fopp“ bekommen. Es ist aktuell die größte Bürobaustelle der Niederlande.

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10|2025

Schulzentrum in Halle wird um einen Holz-Lehm-Hybridbau erweitert

Die St. Mauritius-Sekundarschule in Halle (Sachsen-Anhalt) erhält nach über 15 Jahren in provisorischen Räumlichkeiten ein eigenes Gebäude. Die Sekundarschule ist eine staatlich anerkannte katholische Ersatzschule einer Schulstiftung im Bistum Magdeburg. Hier werden Schüler der Jahrgänge 5 bis 10 ausgebildet, mit dem Erwerb des Hauptschul- oder Realschulabschlusses als Ziel.

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10|2025

Straßensport-Zentrum für Hillerøds Jugend

In Hillerød, einer Stadt mit 55.000 Einwohnern auf der dänischen Insel Seeland zwischen Kopenhagen und Helsingør, wird seit Mai das Projekt „Street Lab“ verwirklicht. Dort bestand seit längerem der Wunsch, einen Ort für Kinder und Jugendliche zu schaffen, an dem sie sich austoben können. Die Kommune und das Frederiksborg-Zentrum als Bauherren haben zusammen mit dem Architekturbüro ADEPT sowie einer Reihe von Stiftungen und Vereinen einen Rahmen für Straßensport und -kultur entwickelt. Die A.P. Møller-Stiftung, die Fonds Lokale og Anlægsfonden und Tryg sowie die philanthropische Vereinigung Realdania By & Byg unterstützen das rund 32 Mio. DKR (4,3 Mio. Euro) teure Projekt mit Finanzierungshilfen.

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