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10|2026
Rohstoffversorgung sichern, Holzbau voranbringen: Austausch im Bundestag
Ohne gesicherten Rohstoff kein Holzbau: Im Bundestag haben sich HDH-Präsident Dr. Carsten Merforth und Hauptgeschäftsführer Dr. Denny Ohnesorge mit Isabel Mackensen-Geis, der forstpolitischen Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, über verlässlich verfügbares heimisches Holz und die Förderung des seriellen und modularen Bauens ausgetauscht.
Berlin. Wie lässt sich langfristig genug heimisches Holz für die Unternehmen der Holzindustrie sichern? Darum ging es im Gespräch zwischen der Spitze des Hauptverbands der Deutschen Holzindustrie (HDH) und der Politik. HDH-Präsident Dr. Carsten Merforth und Hauptgeschäftsführer Dr. Denny Ohnesorge trafen Isabel Mackensen-Geis, die forstpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion.
Im Mittelpunkt standen zwei Anliegen: aktive Waldbewirtschaftung und Holzverwendung politisch zu stärken und die Holzversorgung der Betriebe langfristig zu sichern.
Holzversorgung muss gesichert sein
Die Unternehmen der Holzindustrie brauchen verlässlich verfügbares heimisches Holz. Nur mit dieser Planungssicherheit können sie investieren und Arbeitsplätze erhalten. Der Verband machte deshalb deutlich, dass dieser Grundsatz bei mehreren aktuellen politischen Vorhaben berücksichtigt werden muss:
- dem geplanten Gesetz zur Stärkung der Natürlichen Infrastruktur,
- dem Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz,
- der Förderung des klimaangepassten Waldmanagements.
Serielles und modulares Bauen mit Holz voranbringen
Das zweite Thema war der Holzbau selbst. Gezielte Förderung für serielles und modulares Bauen mit Holz stärkt den Absatz der Unternehmen und schafft zugleich bezahlbaren, klimafreundlichen Wohnraum.
Bild/Quelle: Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie - (v.l.n.r.) Dr. Carsten Merforth, Dr. Denny Ohnesorge, Isabel Mackensen-Geis