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Holzbau gewinnt in Nordrhein-Westfalen weiter an Bedeutung

02|2026

Holzbau gewinnt in Nordrhein-Westfalen weiter an Bedeutung

"Holz baut Zukunft - und die aktuellen Zahlen der Holzbauinitiative Deutschland sprechen eine klare Sprache", 
sagt Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes NRW. 
"Seit 2018 wächst der Anteil des Holzbaus in unserem Bundesland kontinuierlich. Selbst im schwierigen Baujahr 2024 konnte der moderne Holzbau Marktanteile hinzugewinnen – ein starkes Signal für eine Bauweise mit Perspektive."


Ministerin Scharrenbach weiter:
"Warum dieser Erfolg? Weil NRW konsequent handelt. Mit den Novellen der Landesbauordnung in 2021 und 2024 wurde der Holzbau Schritt für Schritt erleichtert. Der nächste große Meilenstein folgte 2025: Als erstes Bundesland hatten wir in NRW die Muster-Holzbau-Richtlinie frühzeitig für anwendbar erklärt.

 

Damit sind Holzgebäude nun bis zur Hochhausgrenze möglich – inklusive leistungsfähiger Holztafelbau-Konstruktionen in der Gebäudeklasse 5.

 

Mehr noch: Die „kleine Bauvorlageberechtigung“ für Meisterinnen und Meister des Zimmererhandwerks stärkt die Umsetzungskompetenz direkt auf der Baustelle. Gleichzeitig setzen wir als Landesregierung NRW gezielte Förderanreize - beispielsweise in der öffentlichen Wohnraumförderung - für ein klares wirtschaftliches Signal: Holzbau lohnt sich.

 

Das Ergebnis: Immer mehr Bauprojekte setzen auf Holz – nachhaltig, innovativ und wirtschaftlich. Und das in einem Bundesland, das traditionell vom Massivbau geprägt ist. Genau deshalb ist unser klarer politischer Kurs so entscheidend: Holzbau wird nicht nur ermöglicht, sondern aktiv gefördert.

 

Jetzt ist die Zeit für Holz. NRW ist und bleibt der 'place to bau'."